Sonntag, 20. Mai 2018

Djerba Urlaub


Ich bin wieder aus Tunesien zurück und hatte ein paar wirklich tolle Woche im Robinson Club Djerba Bahiya. Das Wetter hat leider nicht so mitgespielt, aber wir hatten das Glück, dass während unseres Aufenthaltes die Wellfitaktiv Woche mit Top Experten und Spezialisten aus der Fitness- und Yoga Szene stattfand, was den Aufenthalt einfach unvergesslich gemacht hat. In meinem kleinen Reisetagebuch möchte ich Euch an meinem Kurzurlaub teilhaben lassen:


Am Montag sind wir um 16 Uhr Richtung Djerba geflogen, der Flug dauerte nur 2:45 und alles vor Ort wartete schon der Direkttransfer vom Robinson Club auf uns. Im Club wurden wir direkt sehr nett mit einem kühlen Getränk empfangen und bekamen dann relativ schnell unser Zimmer, dass wir nach einigem Suchen, dann auch gefunden haben. Da es mittlerweile schon spät war, gingen wir nur noch zum Abendessen und wir staunten nicht schlecht. Das Essen war wirklich hervorragend und extrem lecker. Danach ging es noch auf einen Absacker in die Bar und dann auch schon ins Bett.

Am Dienstag ging es dann los mit der Wellfitaktiv Woche für uns. Das Event fing schon am Samstag an, aber wir konnten zumindest noch die letzten Tage des Events bis Donnerstag mitnehmen, worüber ich sehr dankbar bin. Morgens begann der Tag mit einer Hot Iron Stunde bei Kraftsportexpertin Susan. Also das war ja mal ganz was Anderes als der Langhantelkurs in meinem Fitnessstudio zuhause. Besonders gut fand  ich, dass Susan auf alle Teilnehmer sehr gut eingegangen ist. Nach der Stunde waren wir total ausgepowert und wollten uns eigentlich in die Sonne legen, aber das Wetter war leider, wie auch den Rest der Woche, überhaupt nicht so gut, es war sehr kalt und windig und daran sich in Bikini irgendwo hinzulegen war nicht zu denken. Stattdessen lagen wir immer in Leggings, Jacke und mit 2 Handtüchern bedeckt am Strand, was etwas unangenehm und immer noch kalt war! Nach dem Mittagessen gab es immer Vorträge von den Experten. Heute vom Organisator des Events, Danny zum Thema ''Das Leben ist schön''. Es ging über das Thema Glück. Einige überraschende Fakten: Den Urlaub zu planen macht glücklicher als tatsächlich dann in den Urlaub zu fahren und viel Schlaf und Meditation machen auch glücklich! Am späten Nachmittag gab es dann noch eine Stunde Deepwork bei Susan. Diese ganz spezielle Kraft Ausdauer Workout mit fiessenden entspannenden Elementen müsst ihr unbedingt ausprobieren wenn ihr die Möglichkeit habt, es hat so viel Spaß gemacht. Abends war noch eine White Party in der Indoor (bei dem Wetter..) Bar, aber wir gingen dann recht früh ins Bett.

Mittwoch war dann Yoga Tag! Ich war so happy, dass der Yoga Lehrer, Hie Kim, von dem ich schon länger Fan bin, auch vor Ort war. Wir hatten morgens um 9 Uhr eine etwas ruhigere Yoga Stunde bei ihm die so toll war, er ist auch ganz toll auf uns eingegangen und hat uns immer wieder persönlich korrigiert. Ich bin ja so ein Fangirl! Diese Art zu unterrichten und sein Humor und seine entspannte Präsenz sind so angenehm. Nach einer Stunde Pause ging es dann weiter mit einer weiteren Yoga Stunde bei ihm, diesmal zum Thema ''Rücken''. Der Vortrag zum Mittagessen war diesmal von Expertin Nicole. Sie ist die Gründerin von Life Junkie Fitness und Coaching, Mama einer 3-jährigen Tochter und hat mich vom ersten Moment an total beeindruckt. Ihr Vortrag ging über das Thema Selfempowerment. Sie selbst hatte 3 Burnouts und danach ihr Leben drastisch geändert. Solche Geschichten finde ich ja immer sehr interessant und inspirierend, denn das man über seine eigenen Grenzen geht, geht ja viel schneller als man denkt. Am späten Nachmittag waren wir dann noch bei einer ''daflow'' Stunde bei ihr. Erstmal wurden Entspannungübungen gemacht um 'körperlich' runterzukommen, diese Einheit war aber auch für Leute geeignet, die Sachen wie Yoga jetzt nicht so gerne mögen oder nicht so beweglich sind. Zum Abschluss gab es dann noch eine Meditation mit ihr. Ich konnte mich wirklich extrem gut darauf einlassen und diese Meditation war eine so intensive Erfahrung. Ich konnte einige Dinge, die mich beschäftigten, loslassen und war danach so voller Energie und Glücksgefühlen, das war unglaublich. Abends war dann Gala Abend und das tolle Buffet war noch üppiger und bombastischer als eh schon. Nach dem Essen gab es dann noch eine Show namens ROBcarpet im Theater. Vor allem die Choreographin des Clubs, Shirley, hat eine so tolle Show hingelegt. So ein großes Tanztalent, ich hoffe, dass wir sie noch auf größeren Bühnen als in einem Robinson Club sehen werden, das hätte sie auf jeden Fall verdient. Wenn sie tanzt, bekommt man einfach nur Gänsehaut.

Donnerstag war der letzte Tag der Wellfiteventwoche und morgen begann wieder mit Yoga bei Hie. Er ist Spezialist für Inside Flow Yoga, in denen Yoga Positionen tanztähnlich zu Musik wie eine Art Choreographie ausgeübt werden. Zum Abschluss machte er selbst zusammen mit der wunderschönen Tanzchoreographin Shirley aus dem Club vor. Ich fand das so toll und es war ein toller Yoga Abschluss der Woche. Den Mittagsvortrag gab es diesmal von der Krafsportexpertin Susan zum Thma ''Lange, schlanke Muskeln'', was auch sehr interessant war. Nachmittags hatten wir dann kein Programm mehr und nachdem wir dann kurz am Strand lagen und es wieder anfing zu regnen und gewittern und wir wieder mal mehrfach diverse Schichten an und wieder ausgezogen hatten (wenn die Sonne dann mal rauskam war es dann doch recht warm), war ich so genervt vom Wetter, dass ich noch eine Runde auf den Crosstrainer im Fitnessstudio und anschließend zum Sauna Aufguss in den Spa Bereich ging. Abends gab es noch eine Musical Show im Theater und wir gingen danach noch etwas auf der Party tanzen.

Da die Wellfitaktiv Woche zu Ende war und unsere Experten abgereist waren, wussten wir nichts so recht mit uns anzufangen, für Ausflüge war die Zeit die wir auf Djerba waren, halt doch zu kurz und bei dem dauerhaft schlechten Wetter, hätte das auch nicht so viel Spaß gemacht. Wir lagen also wieder mal in diversen Schichten eingekleidet am Strand bis es, Überraschung!, anfing zu regnen. Ich ging dann zur Pilates Stunde, die eine der Animateurinnen gab, in den Gym Bereich. War ganz gut, aber nach den ganzen Tagen Yoga bei Hie war die Messlatte natürlich sehr hoch gesetzt. Abends lernten wir beim Abendessen noch ganz liebe Mädels kennen, aber wir mussten ja mitten in der Nacht schon nach Hause abreisen. Auch wenn das Wetter nicht so gut war, war es trotzdem eine schöne Zeit  mit viel Entspannung und meinem geliebten Sport und ich würde auf jeden Fall nochmal wieder kommen um Djerba auch bei etwas mehr Sonnenschein genießen zu können, denn die Strände dort sind einfach traumhaft.

Sonntag, 13. Mai 2018

New in für den Urlaub



Hallo Ihr Lieben!

Morgen geht es für mich in den Urlaub nach Djerba. Dort werde ich eine knappe Woche Mädelsurlaub mit meiner Freundin Manu machen und wir werden uns eine Woche einfach nur in der Sonne entspannen, Sport machen und gut essen. Für den Urlaub habe ich mir noch ein paar Kleinigkeiten gegönnt. 

Meine Geldbörse ist schon länger kurz vor dem Auseinanderfallen, so dass das Kleingeld teilweise schon rausfällt, weil es so zerfleddert ist. Deswegen habe ich den Urlaub zum Anlass genommen, mir endlich mal ein neues auszusuchen.Die schöne Ledergeldbörse von Picard hat sehr viele Fächer für Karten, was ich vor allem auf Reisen immer sehr praktisch finde. 

Ich nehme eigentlich immer nur sehr wenig Schmuck in den Urlaub mit, da ich dazu neige, diesen im Hotel liegen zu lassen oder zu verlegen. Aber die edlen Konplott Ohrringe mit den funkelnden Swarovski Kristallen fand ich einfach so schön, dass sie unbedingt mit müssen, da sie jedes Outfit aufpeppen und zum Hingucker machen. Beide Teile habe ich übrigens vom Alba Moda. An dieser Stelle möchte ich mich bei Alba Moda für die nette Zusammenarbeit danken. Was für mich im Urlaub immer ganz wichtig ist, ist eine ordentliche Pediküre vorher. Das ist natürlich schon erledigt, aber wenn man am Strand etc. doch soviel barfuss läuft splittert ja doch mal leicht was ab, deswegen kommt der Lack von Essie auch mit. Meine Haut ist durch die Kombination von trockener Flugzeugluft, Sonnencreme und Chlorwasser immer sehr strapaziert. Meine persönliche Wunderwaffe dagegen ist das Aquasource Gel von Biotherm. Habe mir jetzt für den Urlaub noch einen extra großen neuen Tiegel besorgt.


Was sind für Euch wichtige Urlaubsessentials?

Freitag, 11. Mai 2018

Backpacking in Australien Teil 3 - West Coast

Weiter geht es mit meiner nostalgischen Reise durch meine Backpacking Zeit in Australien vor einigen Jahren..

Nach meiner unvergesslichen Zeit im Surfcamp ging es nach ein paar Tagen Zwischenstopp in Sydney weiter nach Perth an die Westkueste, von dort wuerde ich wieder eine gefuehrte Bus Gruppen Reise bis ganz hoch in den Nord-Westen nach Broome machen. Im Vergleich zu meiner Ostkuestenrundreise war die Gruppendynamik diesmal auf Anhieb perfekt. Wir waren eine vom Alter und den Interessen sehr homogene Gruppe und verstanden uns alle auf Anhieb sehr gut und hatten eine tolle Zeit zusammen. Besonders die Halbspanierin Annabelle hatte ich direkt ins Herz geschlossen und wir waren von Beginn an unzertrennlich und haben uns spaeter zurueck in Deutschland sogar nochmal in München getroffen. 

Die Westkueste hat mir noch besser gefallen als die Ostkueste, da es dort einfach nicht so touristisch ist. Man hat die wunderschoenste Straende ganz für sich alleine und entdeckt unterwegs immer wieder neue Landschaften und exotische Tiere. In knapp 2 Wochen legten wir ueber 2.500 km zurueck und waren deswegen natuerlich auch viel im Bus unterwegs, doch unser guide dachte sich immer lustige Spielchen für die langen Fahrtzeiten aus und hatte gute Musik dabei, so dass sich unser Gefaehrt in einen „Party-Bus“ verwandelte. 

Wieder mal eine Grenzerfahrung war unser mehrtaegiger Aufenthalt im Karijini Nationalpark, in dem wir campen waren. Diesmal sollten wir unter freiem Himmel nur im Schlafsack uebernachten. Zum Glueck hatte ich mit Annabelle, auch eher das Stadtmaedchen, eine Leidensgefaehrtin gefunden und wir erbettelten uns die Moeglichkeit zumindest unter einem Art Holzdach huettenartig zu schlafen. Wir waren mehrere 100 Kilometer durch das Outback, also Nirgendwo, gefahren um zu dem Nationalpark zu gelangen und um unser Camp herum, war wirklich NICHTS und es war auch nur unsere Gruppe mit ca. 15 Personen als einzige Gaeste dort. Als Annabelle und ich tagsueber mal einen Spaziergang durch das Camp machen wollten, wurden wir direkt von einem Ranger ermahnt, es waere zu gefaehrlich, wir sollten das bitte nicht machen. Hm, gut, auch meine Freunde die Froesche gab es in dem Camp wieder. Sie lebten vorzugsweise IN der Toilette des Camps (es gab nur eine einzige). Leider bemerkte ich dies erst kurz vor dem Abspuelen und bekam dann total Panik, dass der Frosch vielleicht ertrunken war, weil ich gespuelt hatte. 


Auch sonst ist es nicht unbedingt angenehm, wenn staendig mindestens ein Frosch in der Kloschuessel sitzt, denn es gab auf der Toilette auch keine Beleuchtung! Von der Temperatur her war es tagsueber um die 50 Grad, ueberall waren Hinweisschilder, dass man genug Wasser (mindestens 1.5 Liter) mit sich fuehren sollte denn „heat can kill you“ und unser Guide machte vor unseren Wanderungen immer die Wasser-Kontrolle, ob wirklich jeder genug zu trinken eingepack hatte. 


Die Tage liefen wie folgt ab: Wir standen vor Sonnenaufgang auf, fruehstueckten und los ging es Wandern. Dabei erkundeten wir die diversen „georges“ in den Canyons des gebirgigen Nationalparks. Dabei musste man eine sehr lange Zeit sehr steil bergauf laufen oder klettern, was mich wirklich bei der Hitze koerperlich an meine Grenzen gebracht hat. Dann ging es steil bergab, unten angekommen konnte man sich dann in den Fluessen und Wasserloechern abkuehlen und es ging wieder zurueck, natuerlich wieder bergauf. Unser guide hatte uns netterweise Putzlappen geschenkt, die wir mit Wasser traenken sollten und uns um den Hals binden sollten, damit wir keinen Hitzschlag bekamen. Ich fand das wieder sehr abenteuerlich alles, aber die Landschaft und die Canyons im Nationalpark waren wirklich wunderschoen, trotzdem war ich froh, als wir nach ein paar Tagen zurueck Richtung Zivilisation fuhren.        
            

Montag, 7. Mai 2018

1000 Fragen an mich selbst




Bei vielen meiner Lieblingsbloggerinnen wie smalltownadventure, luiseliebt oder dailymalina verfolge ich schon länger die 1000 Fragen an mich selbst Reihe. Ich finde es immer total spannend mehr über die Person hinter dem Blog zu erfahren, deswegen wollte ich, ziemlich verspätet, auch noch mitmachen. Die Ursprungsidee hatte wohl Johanna schon Anfang des Jahres. Hier also die ersten 20 Fragen...



 1.Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan? 
Im April habe ich zum ersten Mal an einem Hindernislauf, dem Spartan Race, teilgenommen und es war eine wirklich grossartige Erfahrung sich selbst so herauszufordern. Ich moechte viel oefters mal mutig sein und neue Dinge ausprobieren.
2.Mit wem verstehst du dich am besten? 
Ich verstehe mich mit meinem Freund am besten. Natuerlich kracht es nach 5 Jahren Beziehung auch mal oder man zickt sich auch mal an aber im Grossen und Ganzen ist es wirklich harmonisch zwischen uns und wir verstehen uns einfach gut und es passt einfach alles. Ich bin sonst jemand der auch sehr viel Zeit fuer sich selbst braucht, aber er ist der einzige der mich auch nach laengerer Zeit zusammensein nicht nervt, sondern ich geniesse einfach die Zeit mit ihm zusammen. 
3.Worauf verwendest du viel zu viel Zeit? 
Internet und an meinem Handy Rumhaengen und Apps wie Instagram etc.
4.Über welche Witze kannst du richtig laut lachen? 
Ich habe einen etwas schraegen Humor. Ich kann richtig gut ueber die Comedy „Dennis ruft an“ bei Einslive lachen, das ist genau mein Humor.
5.Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst? 
Ich bin sehr nahe am Wasser gebaut, deswegen laesst sich das nicht vermeiden, meistens ist es mir aber schon sehr unangenehm. Schon alleine weil ich immer ewig lange noch schrecklich aufgequollen aussehe im ganzen Gesicht wenn ich weine.

6.Woraus besteht dein Frühstück? 
Ganz unterschiedlich Porridge, Quark mit Muesli, Smoothies, Pancakes, Brot mit Frischkaese, Obst etc.
7.Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben? 
Meinem Freund.
8.In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter? 
Wir sehen uns sehr aehnlich und haben das gleiche Temperament.
9.Was machst du morgens als erstes?
Aufs Handy gucken und Instagram checken, schlimm ich weiss :P
10.Kannst du gut vorlesen? 
Ich glaube schon, der kleine Sohn von meiner besten Freundin, findet es zumindest immer ganz toll wenn ich ihm vorlese :)  
11.Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?
Bei uns zuhause gab es das Christkind. Ich glaube bis ca. 8 oder so, irgendwann hatte ich die Geschenke im Schlafzimmer meiner Eltern gesehen und bin stutzig geworden und war dann auch total enttaeutscht.
12.Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen? 
Ich traeume von einer Chanel Handtasche. Aber da muss ich noch ganz schoen sparen ;)
13.Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne? 
Ich waere gerne gelassener. Ich bin immer viel zu schnell unruhig und innerlich aufgeregt und mit mehr Gelassenheit lebt es sich doch leichter. Da mir das von Natur aus nicht gegeben ist, versuche ich aber anders dran zu arbeiten durch Yoga und Co. 

14.Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen?
Ganz klar, Goodbye Deutschland. Als selbst ehemaliger Auswanderer liebe ich es zu sehen wie es den anderen dabei so ergeht und kann mir oft ein innerlich gedachtes „Junge, junge, das haette ich Euch gleich sagen koennen“ nicht verkneifen, freue mich aber auf der anderen Seite auch sehr fuer die Leute, die es nach viel harter Arbeit und Traenen im Ausland dann geschafft haben. Denn Auswandern ist kein Zuckerschlecken ;)
15.Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen? 
Ich kann mich gar nicht mehr richtig erinnern, da ich Vergnuegungsparks icht mag, da mir auf Achterbahnen und aehnlichen Attraktionen sofort schlecht wird, das muss in meiner Jugend als ich ca. 15 war im Warner Brothers Movie World gewesen sein.
16.Wie alt möchtest du gerne werden? 
So lange ich noch selbststaendig und alleine gut leben kann und vielleicht auch nicht die allerletzte bin, die noch lebend uebrig ist. Vielleicht so Ende 70.

17.An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück? 
Als ich 2009 mit meiner Freundin Caro den Windsurfschein auf Sardinien gemacht habe. Wir haben auf einem sehr spartanischem Campingplatz direkt am Meer gewohnt und es war einfach eine voellig verrueckte Zeit.
18.Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an? 
Schrecklich, appetitlos, isoliert, fassunglos, vernichtend
19.Hättest du lieber einen anderen Namen? 
Ich fand meinen Namen (Jennifer) frueher immer zu lang. Ausserdem hat mich gestoert, dass man zwischen Spitznamen (Jenny) und langem Namen immer differnzierend konnte, je nachdem wie sympathisch mich jemand findet oder nachdem was ich angestellt habe. Ich rate heute auch immer noch Leuten, keine so langen Namen zu vergeben, da es mich vor allem als Kind sehr gestoert hat, mittlerweile habe ich mich damit abgefunden und finde der Name passt zu mir.  
20.Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt? 
Ich habe schon oft an mir selbst gezweifelt. Zuletzt erst bei dem Spartan Race. Bin ich stark genug? Habe ich genug trainiert? Ist das ganze doch zu hart fuer mich? Und so steigere ich mich dann rein. Aber manchmal muss man die Dinge einfach auf sich zukommen lassen und letztendlich waren die ganzen Zweifel umsonst. Und nur an schweren Aufgaben wachst man ja schliesslich.  

Freitag, 4. Mai 2018

C&A collection room

C&A präsentierte gestern die diesjährige Herbst Winter Kollektion, die sowohl im Showroom als auch auf dem Laufsteg überzeugte. Eine zentrale Rolle der Kollektion spielten Materialien wie Cord und Samt und ganz klar wurde das Winterjackenthema in den Fokus gestellt.
Die gedeckten Gelb-, Rosa-, Grün- und Rottöne haben mir persönlich sehr gefallen und das ganze Farbbild war sehr harmonisch und angenehm herbstlich.
Besonders gut  hat mir diese beige Teddyjacke gefallen. Ich liebe ja solche kuscheligen Materialien. Als Stargäste waren übrigens Frauke Ludowig und Kate Bosworth mit dabei. Beide sind einfach nur wunderschön! Frauke ist sogar mit auf dem Catwalk mitgelaufen. Ich fand das richtig super, denn Mode muss nicht immer nur für ganz junge Mädels sein, auch im mittleren Alter kann man sich noch stylisch kleiden, denn für mich hat Mode sowieso kein Alter. Das finde ich auch so toll an C&A, ob für Business, Sport, Freizeit oder für den Club, man findet immer die passenden Klamotten.
Mein Outfit ist übrigens auch von C&A. Allerdings ist das Kleid schon älter. Ich trage es aber trotzdem vor allem im Frühjahr immer total gerne. 
Wie gefällt Euch die Kollektion?

Dienstag, 1. Mai 2018

Monatsfavoriten April



Der April macht was er will, und das nicht nur wettertechnisch! Hier habe ich mal wieder meine liebsten Blogbeitraege vom letzten Monat für Euch gesammelt. Von Food bis Travel bis Sport ist wieder alles dabei.



25 Hours Hotel Muenchen

Highlight war für mich in diesem Monat meine Reise nach München. Mein absolutes Lieblingshotel ist das 25 Hours Hotel, vor allem in München ist es besonders urig und mit bayrischem Charme stylisch eingerichtet. Laura von Lauraherz hat eine ganz tolle Review über das Hotel und ihre „Staycation“ dort geschrieben, da sie aus München kommt.

10 Dinge die man im Fruehling in und um Muenchen machen sollte

Auch sehr hilfreich für meine Reise war der Artikel von Josieloves über die Tipps, was man im Frühling in München machen sollte. Hat natürlich perfekt gepasst und war eine tolle Inspiration für mich. Vor allem der Tipp mit dem Cotidiano war Gold wert. Dort hat es uns ja so gut gefallen, dass wir jeden Tag dort essen waren und auf der schönen Terrasse verweilten. Hier könnt Ihr nochmal meinen Bericht über das Cotidiano mit vielen Food Bildern sehen. 


Warum Du an Dich selbst glauben musst

Sehr schön fand ich den Motivationspost von Klara Fuchs, der in allen Lebensbereichen zutrifft und mich nochmal daran erinnert hat, mich nicht von Selbstzweifeln und negativen Gedanken leiten zu lassen. Das Spartan Race hat mir nochmals gezeigt, dass ich mir ruhig mal mehr zutrauen kann, da ich es viel besser geschafft habe als erwartet. Hier könnt Ihr nochmals meinen Bericht zum Spartan Race lesen und hier den Bericht über das Training und auch leichte Selbstzweifel.



Ueber den Versuch mich gesund zu ernaehren, zuckerfrei, clean eating und so

Das Thema Zuckerreduktion ist immer noch ein Thema bei mir und mittlerweile habe ich einen für mich sehr guten Weg gefunden. Ich finde es aber auch immer interessant den Weg von anderen zu lesen und Steffi von ohhmhh hat sehr amüsant geschrieben, wie sie es trotz Selbstständigkeit und Mama Sein weg vom Emotionalen Stress Schoko Esser geschafft hat.




 Ich liebe ja cremige Currys über alles und kann sie zu jeder Jahreszeit essen. Das Rezept von m-otherearth kam da wirklich passend und es hat mir sehr gut geschmeckt.


Breakfast Power Banana Shake

Normalerweise frühstücke ich ja immer erst im Buero, aber in den letzten Wochen habe ich mir zuhause zumindest morgens einen Shake gemacht und gemerkt, dass es gar nicht so schlecht ist, das Haus nicht mit komplett leerem Magen zu verlassen, natürlich immer mit Bananen, da ich diese total liebe. Den Bananen Power Shake von Berriesandpassion fand ich besonders gut für den Start in den Tag.




Veganer Wrap

Ewigkeiten habe ich keine Wraps mehr gemacht, deswegen wurde das mal wieder Zeit. Bei dem etwas wärmeren Temperaturen die wir ja teilweise im April hatten, war das vegane Rezept von Papapi einfach perfekt.



Juliefeelsgood hat einen wirklich tollen Post über schnelle Fruehlingssandwiches verfasst, der mich sehr inspiriert hat. Deswegen habe ich mir in letzter Zeit auch öfters leckere und gesunde Sandwiches zum Mittagessen oder als Snack gemacht, geht super schnell und schmeckt einfach nur gut. Und bei Avocado kann ich eh nicht nein sagen!  

Frühstückt Ihr zuhause oder seid Ihr wie ich und bekommt direkt nach dem Aufstehen eigentlich erstmal nichts runter?
Wie ist das bei Euch mit dem emotionalen Essen?
Mehr an sich selbst glauben – habt Ihr noch Tipps?

Montag, 30. April 2018

Mein Wochenende


Freitag war es zum ersten Mal seit Langem etwas ruhiger im Buero, so dass ich früher Feierabend machen konnte und schon früh meinen Wochenendeinkauf erledigen und konnte so noch am Nachmittag das schöne Wetter genießen. Ich habe einen langen Spaziergang am Rhein gemacht und bin später bei der Frozen Yoghurt Bude eingekehrt. Ich liebe Frozen Yoghurt ja einfach. Mein absolutes Lieblingstopping ist frisches Obst und Fruchtpuerree als Sauce.

 Abends war ich mit meiner besten Freundin zum Essen bei unserem Lieblingsasiaten dem Ginger Boy. Es gab Gefüllte Teigtaschen als Vorspeise und mein Favorit dort, die heiße Platte mit Garnelen, einfach unglaublich lecker und so gut gewürzt, was mir dort besonders gefällt, dass ganz ohne Zusatzstoffe und Geschmecksverstaerker gekocht wird. Das ein oder andere Glas Wein gab es auch und es war ein sehr schöner und netter Abend. Am Samstag habe ich mir Süßkartoffel Bananen Muffins zum Frühstück gemacht, sehr lecker – ganz ohne Süßungsmittel, dazu gab es einen grünen Smoothie.

 Dann musste ich schon los Richtung Köln. Meine Friseurin ist vor kurzem nach Köln gegangen. Da ich ihr blind vertraue und vorher einige schlechte Erfahrungen mit Friseuren gemacht habe, nehme ich den etwas weiteren Weg gerne in Kauf. Es gibt die bekannte Düsseldorf – Köln Feindschaft, die ich persönlich ja wirklich bescheuert finde, da ich beide Städte wirklich schön finde. Aber ich habe gemerkt, dass man sich mit einem Düsseldorfer Kennzeichen schon nicht immer beliebt macht auf der anderen Rheinseite. Als ich leider nicht ins Parkhaus fahren konnte, da ich nicht gesehen hatte, dass es sich wohl um ein Privatparkhaus handelte, und somit wieder umkehren musste und sich leider aber schon eine lange Schlange hinter mir gebildet hatte wurde ich lautstark von einem Kölner beschimpft, man müsste mir den Führerschein abnehmen. Ups, nicht sehr nett :P.

Mein Friesuerbesuch war wie immer sehr unkompliziert und erfolgreich und ein ganzes Stück Haare kamen ab. Der neue Salon liegt inmitten dem belgischen Viertel in Köln und ich war total überrascht wie schön es dort ist. Viele kleine individuelle Läden und Boutiquen, in denen man ewig stöbern kann und ganz tolle Restaurants und Cafés.

Ich hatte schon sehr viel vom „The Bird“ gehört, einem New York Style Restaurant und zufällig lag dieser direkt in der Nähe von meinem Friseursalon, natürlich musste ich dem The Bird dann also einen Besuch abstatten, da auch langsam schon wieder etwas Hunger aufkam. Was mir ja noch positiv in Köln aufgefallen ist (den schimpfenden Kölner hatte ich zum Glücke mit etwas Humor schnell wieder ausgeblendet, nächstes Mal klebe ich mir wohl lieber mal das Kennzeichen zu.. :p), dass es in fast jedem Lokal Eggs Benedict gibt. In Düsseldorf suche ich das schon seit Ewigkeiten vergeblich danach (falls also jemand einen Tipp für GUTE Eggs Benedict dort hat, bitte gerne her damit!). Ich gönnte mir als kleinen Brunch also Eggs Royal (die Variante mit Lachs) und es war so unfassbar gut, auch der Service war ganz toll und ich bin richtig begeistert vom The Bird und werde beim nächsten Friseurbesuch sicher wiederkommen. \

Anschließend fuhr ich dann direkt weiter zu meiner Schwester und wir machten einen langen Spaziergang und es gab dann noch einen Obstteller als Snack. Irgendwie haben wir uns dann so verquatscht, dass es plötzlich schon Abend wurde. Deswegen holten wir uns dann noch einen Gyros Teller und es war schon spät, als ich dann nach Hause gefahren bin. Sonntag gab es noch die restlichen Muffins von gestern zum Frühstück, irgendwie war ich total schlapp und müde und fühlte mich kreislaufmaessig nicht so fit, obwohl mich mehr als 10 Stunden geschlafen habe.

Am liebsten wäre ich einfach direkt liegen geblieben. Aber ich habe mich doch aufgerafft und bin noch zum Sport gegangen, obwohl ich wirklich unmotiviert und unfit war. Aber es hat sich gelohnt, ich war froh, dass ich gegangen bin, es hat so Spaß gemacht und der Kreislauf kam durch die Bewegung auch wieder in Schwung.

Zum Mittagessen machte ich mir dann vegetarische Pizza mit Spinat, Oliven, Paprika und Parmesan. Dann war ich aber doch wieder so platt, dass ich noch einen Mittagsschlaf einlegen musste. Der Tag ging irgendwie so schnell rum, aber solche faulen Tage braucht man ja auch mal. Habe doch gemerkt, dass mir der viele Stress der letzten Wochen doch in den Knochen steckt. Abends machte ich mir noch einen Salat und dann noch ganz gemütlich meinen gemütlichen Beauty Abend mit meiner aktuellen Lieblingsserie „This is Us“.